03.11.08
Ingo Friedrich erhält Ehrenpreis des Verbandes der Freien Berufe in Bayern (VFB)
Ingo Friedrich, Quästor und Präsidiumsmitglied des Europäischen Parlaments, hat den Ehrenpreis des Verbandes der Freien Berufe in Bayern (VFB) erhalten. Dr. Wolfgang Heubisch, VFB-Präsident und neuer Wissenschaftsminister, würdigte in seiner Laudatio den unermüdlichen Einsatz Ingo Friedrichs für ein unbürokratisches und bürgernahes Europa. Vor allem durch seine Wertorientierung und seine Dialogbereitschaft sei Ingo Friedrich für den deutschen und europäischen Mittelstand einer der wichtigsten Ansprechpartner.
Für den stellvertretenden CSU-Parteivorsitzenden ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Mittelstand die zentrale Leitlinie seiner Arbeit. Durch die Gründung der Europäischen Wirtschafts- und Mittelstandvereinigung, deren Ehrenvorsitzender Ingo Friedrich bis heute ist, hat er maßgeblich zu einer unüberhörbaren Interessensvertretung des Mittelstandes auf europäischer Ebene beigetragen. "Die Verantwortung Europas ist es, die Globalisierung auf der Grundlage christlicher Werte menschlich zu gestalten. Gerade Kleine und Mittlere Unternehmen brauchen deshalb eine europäische Plattform um sich behaupten zu können", so Ingo Friedrich.
Die Nachwuchsförderung spielt für den langjährigen Europaabgeordneten eine wichtige Rolle: "Die Wirtschaft wird durch die Ideen und Unternehmergeist junger Leute belebt." Ingo Friedrich hat aus diesem Grund ein Forschungsprojekt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg maßgeblich unterstützt, das zum Ziel hat, die Gründung mittelständischer Unternehmen und damit die Selbst- ständigenquote in Deutschland zu erhöhen.