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Brüssel, Donnerstag 28. Mai 2009
Ingo Friedrich erhält höchste Ehrung des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB)Langjähriger Einsatz für den Mittelstand gewürdigt / auch in Zukunft für mittelständische Interessen in Brüssel aktivIngo Friedrich, Quästor und Präsidiumsmitglied des Europäischen Parlaments, bekam gestern in Berlin die höchste Auszeichnung des Bundesverbandes der Freien Berufe verliehen, die Wilhelm von Humboldt-Plakette "In der Freiheit liegt die Kraft". Der Bundesverband der Freien Berufe, dem rund eine Million selbständige Freiberufler angehören, würdigte damit Ingo Friedrichs langjähriges Engagement für den deutschen und europäischen Mittelstand. "Bessere Bedingungen für Mittelständler zu schaffen, war während meiner 30jährigen Tätigkeit im Europäischen Parlament immer ein zentrales Thema für mich und wird es auch bleiben", so der Diplomvolkswirt und langjährige wirtschaftspolitische Sprecher Ingo Friedrich. Als einer der Begründer der europäischen Mittelstandspolitik wird er in Brüssel auch nach Ende seines Mandats im Europaparlament für mittelständische Interessen eintreten. Ingo Friedrich soll im Herbst das Amt des Präsidenten des Europäischen Wirtschaftssenats übernehmen als Nachfolger von Bernhard Friedmann, dem früheren Präsidenten des Europäischen Rechnungshofes. Außerdem wird der CSU-Vize und Schatzmeister der EVP einige Mittelstandsverbände in Brüssel repräsentieren. "Die Interessenvertretung der mittelständischen Wirtschaft bei der EU ist absolut unverzichtbar. Ob bei Förderprogrammen, gemeinsamen Regeln im Binnenmarkt oder Initiativen für mehr Beschäftigung – kleine und mittlere Unternehmen spielen stets eine zentrale Rolle und müssen entsprechend Gehör finden", erklärt der in Bayern als "Mister Europa" bekannte CSU-Politiker.
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24.06.09
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